Heliotherapie
Phototherapy
Unter Phototherapie versteht man die Bestrahlung des ganzen Körpers oder einzelner betroffener Areale mit künstlich erzeugter UV-A1-Strahlung (340–440 nm).
Die Phototherapie findet vor allem breite Einsatzmöglichkeiten in der Dermatologie (Acne vulgaris, Neurodermitis). Aber auch in der Orthopädie findet die Phototherapie ihre Anwendungsgebiete, beispielsweise bei Morbus Sudeck oder Osteomalazie.
Akute und floride Infekte, nässende Ekzeme, Herz- und Kreislaufinsuffizienz, Lupus erythematodes, Vitiligo, Lichtdermatosen, Lichtsensibilisierung u. Ä.
Die Phototherapie wird entweder als Ganzkörperbestrahlung oder Teilbestrahlung eingesetzt. Bei Erstgenannter wird der ausgezogene Patient in eine entsprechende Kabine platziert. Eine spezielle UV-Brille wird für den Schutz der Augen empfohlen. Die Bestrahlungsdauer hängt von der Hautempfindlichkeit des Patienten und der Häufigkeit der Anwendung ab. In der Regel wird mit 30-sekündigen Bestrahlungen begonnen. Ja nach Verträglichkeit kann die Bestrahlungsdauer erhöht werden.
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Prof. Dr. R. Haaker
CA der Klinik für Orthopädie,
Rheumatologie, Traumatologie
Schwerpunkte: Primär- und Wechselendoprothetik,aller großen Gelenke; Fuß-, Kinder-, Rheumaorthopädie
Sportverletzungen, Wirbelsäulenerkrankungen
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